© Evangelisch-Freikirchliche-Gemeinde Schönebeck - 2022

Aktuelles

Worte zum Nachdenken „Dich schickt der Himmel!“ so das Jahresthema unseres Gemeindebundes, so die Worte, die im Eingangsbereich seit ein paar Wochen jeden begrüßen, der in unsere Gemeinde kommt. Die Bonbon-Schale daneben lädt dann gleich ein, einen Moment zu verweilen. „Dich schickt der Himmel!“ wie schön, wenn erlebt wird, dass Menschen zur rechten Zeit da sind, vielleicht um die helfende Hand zu reichen oder ein wohltuendes Wort zu sagen, vielleicht auch mal mahnend, mal ermutigend. Worte, die aufbauen, den Weg weisen, einen Funken Hoffnung in sich tragen. Da ist jemand zur Seite, ist da, ist nah. Mitten in der eigenen Situation. Ich schreibe diese Zeilen zwischen Himmelfahrt und Pfingsten, zwischen Schönebeck und Kassel. In diesem Jahr gab es für mich mehrere Gründe nicht präsent in Kassel an der Bundesratstagung unserer Gemeinden teilzunehmen. Vor zwei Jahren, am Anfang der Pandemie, musste ich das Hotel noch stornieren. Letztes Jahr lief eh alles anders, und dieses Jahr, ist ein Vor-Ort-Treffen wieder gut möglich und viele Delegierte der Gemeinden und Werke treffen sich dort. Dank einer „neuen Zeit“ und den vielen Möglichkeiten, die sich in den letzten zwei Jahren für Online- und Hybrid Treffen bewährt haben, kann ich dieses Jahr dabei sein, auch wenn ich mich nicht auf den Weg gemacht habe. Doch wie gut ist es, mitzuhören, sogar sich ins Plenum einbringen zu können, wenn man den Button für die Rednerliste drückt. Meine Stimme und damit unsere Stimme aus Schönebeck kann ich einbringen bei den Abstimmungen und Wahlen. Anteilnehmen und Anteilgeben. „Dich schickt der Himmel“, zu diesem Thema gab es im Himmelfahrtsgottesdienst mehr als einen Impuls. Mit einer Sendung gesandt. Darüber habe ich letztens auch gepredigt und auf das Doppelwerk von Lukas verwiesen, der am Ende seines Evangeliums von der Himmelfahrt Jesu berichtet und der Versammlung der Jünger zusagt: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen“. - Heute Morgen war 1. Petrus 4,11 in den Losungen zu lesen: „Wenn jemand dient, tue er’s aus der Kraft, die Gott gewährt“. Das finde ich ermutigend, diesen Zuspruch aus Gottes Wort. Gott schenkt Kraft, für Aufgaben, die dran sind. Alles zu seiner Zeit. Der segnende Jesus sagte seinen Jüngern, dass sie warten sollten, bis sie die Kraft empfingen. Dieses Warten war aber nicht ein passives Abwarten, sondern ein Erwarten, Ausstrecken, auf Empfang gehen. Während die Nachfolgerinnen und Nachfolger Jesu warteten auf die Kraft, die ihnen verheißen war, kamen sie zusammen, beteten, lobten Gott, waren beieinander. Und sie wussten, der, der in den Himmel aufgefahren ist, ist der gegenwärtige Herr, der ihnen zugesagt hat: „Ich bin bei Euch, alle Tage!“. Mit ihm, mit Jesus an der Seite, konnten sie in die Welt gehen, zu den Menschen, ihnen dienen mit Worten und Taten. Das nicht aus eigener Kraft, sondern mit den Gaben und Möglichkeiten, die Gott schenkt. Und diese Kraft des Heiligen Geistes hatte Jesus allen verheißen, die beieinanderstanden. Nicht nur Einzelnen, sondern denen, die ihm nachfolgten und bereit waren die Kraft zu empfangen und sich senden zu lassen hinaus in die Welt. „Dich schickt der Himmel!“ Eure Claudia Sokolis-Bochmann

Zur Ehre Gottes und zum Wohle der Menschen

aktuelle Termine: Onlinetermine: klick hier _______________________________ Informationen: 26.06.2022 Gemeindeausflug nach Friedensau - ausgefallen 31.05.2022 - 19:30 Mitgliederversammlung und Vorwahl zur Gemeindeleitung 07.05.2022 - Zeugnis zur Gemeindeaufnahme von Reingard 17.04.2022 - Zeugnis zur Taufe von Eike Gemeinsam beten in der Passionszeit 06.03 - 10.04.2022 sonntags 18:00 im SCHALOM-Eck 05.03.2022 - 19:00 Lesung - Ausgangssperre 01. - 20.02.2022 Ausstellung zu den Weltreligionen Gemeindezentrum der Christus- Gemeinde Magdeburg (EFGM) Morgenstr. 3-5, Neue Neustadt Di, Do, Sa, So: 15:00 - 18:00 30.01.2022 - 10:00 Gottesdienst - OpenDoors